Der Oberbürgermeisterkandidat der CDU Altenburg André Neumann dankt allen 2737 Altenburgern, die ihm ihre Stimme gegeben haben.
Es macht ihn stolz, dass sein engagierter Wahlkampf zu diesem, für die CDU nach schweren Zeiten, sehr guten Ergebnis geführt hat. Einen Stimmenanteil von fast 20 % nach nicht einmal 1 Jahr in vorderster Front zu erreichen, ist mehr als bemerkenswert. Darauf lässt sich aufbauen, so Neumann nach einer Sitzung des Stadtvorstandes am Montag.
Der Stadtvorstand der CDU dankte in seiner Sitzung André Neumann für seinen beeindruckenden und mit hohen persönlichen Einsatz geführten Wahlkampf.
In der Vorstandssitzung wurde beschlossen, keine Wahlempfehlung für die Stichwahl am 06. Mai 2012 auszusprechen, sondern nur einen allgemeinen Wahlaufruf. Denn die CDU Altenburg hat Vertrauen in die Entscheidung des Wählers. Weiterlesen

Der Oberbürgermeisterkandidat der CDU hat sich zu einem bahnbrechenden Schritt entschieden. Erstmals stellt ein OB-Kandidat seine Sofortmaßnahmen für die ersten hundert Tage im neuen Amt vor. „Im Laufe der Bürgergespräche und aller sorgenvollen Kontaktaufnahmen von Bürgern wurde mir eines klar: Falls ich die Wahl gewinne, darf keine Zeit verschwendet werden und ich muss sofort handeln“, stellt der Altenburger CDU-Chef unmissverständlich klar.
Um hier im Gegensatz zum bisherigen Amtsinhaber aber nicht nur Dinge zu versprechen, statt sie umzusetzen, benennt Neumann genau, woran er sich in den ersten einhundert Tagen messen lassen will. So zählt André Neumann folgende 10 Punkte auf:
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Die CDU Altenburg ist überrascht vom Schwenk des Oberbürgermeisters in Richtung Bürgerbefragung zum Modemarkt Röther. „Es ist völlig richtig, die Bürger bei dieser wichtigen Entscheidung zu beteiligen“, so OB-Kandidat André Neumann. „Allerdings wirkt dieser undurchdachte und viel zu späte Meinungsumschwung des Amtsinhabers panisch und wahltaktisch.“ Neumann fordert, dass Wolf den Stadtrat umfassend darüber informiert, welche Art und Verbindlichkeit eine Bürgerbeteiligung haben soll: „Wir blamieren uns und verschrecken künftige Investoren, wenn wir Formfehler machen und vor dem Landesverwaltungsamt scheitern.“ Erst letzte Woche hatte der Altenburger Stadtrat getagt, dort behielt Wolf sein geplantes Vorgehen für sich.
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Wohlfühlen in Altenburg
Es war ein symbolträchtiges Bild in der Seniorenresidenz „Pflege daheim“ in Altenburg: Das Alter der über 50 Besucher einer Diskussionsrunde, zu der die Kandidaten der CDU für den Oberbürgermeister (Andrè Neumann) und für den Landrat (Uwe Melzer) eingeladen hatten, reichte von 20 bis 90 Jahren. Sie vereinte die Frage, was verändert werden muss, damit sich alle Generationen in Altenburg und im Altenburger Land wohlfühlen und hier ihre Heimat sehen. Dieses Symbol reichte bis ins Podium: Alt-Ministerpräsident Bernhard Vogel und Alt-Oberbürgermeister Johannes Ungvari hatten zwischen den beiden Kandidaten Platz genommen. Sie bereicherten mit ihrem Erfahrungsschatz die angeregte Diskussion.
Bernhard Vogel hob die guten Voraussetzungen der Region in Mitteldeutschland hervor. Mit dem Schloß, dem Theater, dem Lindenau-Museum und dem Skatspiel verfügt Altenburg über beste Voraussetzungen zum Wohlfühlen. Die Stadt solle aber weder versuchen, den umliegenden, größeren Städten wie Leipzig Konkurrenz zu machen, noch sich als reine Wohnstadt betrachten. „Altenburg kann das kulturelle Zentrum Ostthüringens werden“, so der beliebte thüringer Politiker.
Die Kandidaten kamen auch gleich zur Sache: Die ständigen Konflikte zwischen den jetzigen Amtsinhabern Wolf und Rydzewski, ihr mangelnder Draht zur Landesregierung und die destruktive Art Wolfs gegenüber den Umlandgemeinden hat vieles zum Stillstand gebracht. Ein Beispiel ist das unwürdige Gezerre um die Theaterfinanzierung.
Uwe Melzer und Andrè Neumann werden mit Kooperation statt Konfrontation gemeinsam für die Region in Erfurt auftreten und einen sachlichen Stil in der Kommunalpolitik pflegen.
In der fast zweistündigen, angeregten Diskussion wurde klar, dass es viele Kleinigkeiten sind, die Wohlfühlen in der Heimat ausmachen. Es ging um mangelnde Ordnung und Sauberkeit, ein nicht ausgereiftes Verkehrs-, Park- und Handelskonzept, die bessere Einbeziehung des Stadtforums in Planungsfragen oder eine altersgerechte Infrastruktur der Stadt.
„Besonders gefreut habe ich mich, dass nicht alle Gäste eine vorgefasste Wahlmeinung hatten, sondern sich ein persönliches Bild von uns CDU-Kandidaten und ihren Programmen machen wollten“, so OB-Kandidat Neumann nach der Diskussion.
Beide Kandidaten nutzten die zahlreichen Fragen, um umfassend und deutlich ihre Visionen für die Region darzulegen. Beispielsweise machte Melzer klar, wie er die Möglichkeiten der zentralen Lage in Mitteldeutschland gemeinsam mit dem Landrat des Leipziger Landes, Dr. Gey (CDU), intensiver nutzen wird.
Neumann beschrieb seine Vorstellungen zu einer barrierefreien Innenstadt und für die Entwicklung des Geländes „Großer Teich – Bismarkturm – Hellwiese“ zu einem Mehrgenerationenareal.
„Ein Diplom-Kaufmann im Rathaus und ein Verwaltungsfachmann im Landratsamt, das sind beste Voraussetzungen für Ihre Region in den nächsten sechs Jahren“ warb Bernhard Vogel.
Das Schlusswort jedoch blieb einer resoluten und interessierten Bewohnerin der Seniorenresidenz vorbehalten. Sie lobte unter dem Beifall der Anwesenden den Inhaber der Einrichtung, Michael Hose, als umsichtigen und immer freundlichen Chef. Wohlfühlen in Altenburg hat eben viele Facetten.
Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Stadträte, liebe Bürgerinnen und Bürger,
nach jahrelangen Etatkürzungen und der Übertragung immer neuer Aufgaben an die Städte und Gemeinden und dem Rückgang von Steuereinnahmen ist es kaum noch möglich, einen städtischen Haushalt zu erstellen ohne spürbare Einschnitte in der kommunalen Daseinsvorsorge. Dass uns das dennoch immer wieder gelungen ist, dafür gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung mein ganz herzlicher Dank.
Wer Zeitungen liest und Nachrichten schaut, der weiß: Wir sind damit nicht allein. Niemand hat derzeit ausreichend Geld, um all das zu tun, was getan werden müsste. Für die Fraktion der CDU heißt das: Wer weniger Geld hat, braucht Mut und Kreativität. Weiterlesen
Auf Initiative des CDU-Kreisvorstandes besuchte Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht Donnerstagfrüh die Lebenshilfe in Windischleuba. Gemeinsam mit Landratskandidat Uwe Melzer und dem Bewerber auf das OB-Amt André Neumann informierte sich die CDU-Landeschefin über das Angebot des gemeinnützigen Vereins, dessen Ziel es ist, Menschen mit geistiger Behinderung ein möglichst selbständiges Leben zu bieten. In einem einstündigen Rundgang stellte Werkstattleiter Sven Bayer den Teilnehmern seinen Verantwortungsbereich, die Werkstatt „Pleißenaue“ vor. „350 Menschen mit Behinderungen aus dem gesamten Kreisgebiet arbeiten hier in unterschiedlichen Bereichen“, so Bayer. Weiterlesen
Für einen erneuten Wahlkampftrick hält der CDU Stadtverband Altenburg OB Wolfs Ankündigung einer größeren Bürgernähe. Dies scheint in Anbetracht Wolfs bisherigen Verhaltens in den vergangenen 12 Jahren als äußerst unglaubwürdig. „Wolfs verkündete Bürgernähe ist eine Farce“, erklärt dazu CDU-Oberbürgermeisterkandidat André Neumann. „Wieder einmal kündigt er etwas an, was doch eigentlich in den vergangenen Jahren hätte selbstverständlich sein müssen“, so Neumann. Doch statt den Bürgern wirklich zuzuhören, schloss er die Empfangsloge im Rathaus, kanzelte Bürger mit ihren Fragen im Stadtrat ab und ignorierte Beiräte, weil ihm die dort herrschende Bürgermeinung nicht gefiel, fasst der CDU Stadtverband zusammen. Weiterlesen
Eine positive Zwischenbilanz zog der Oberbürgermeisterkandidat der CDU Altenburg, André Neumann zur Halbzeit seiner Veranstaltungsreihe „Bürgerstunde mit André Neumann“. Dabei können die AltenburgerInnen bereits jetzt einen konkreten Wählerauftrag der Altenburger CDU und Ihrem Kandidaten übertragen.
„Ich nehme dabei die Anregungen aus den Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern mit und beantwortet jede einzelne Frage“, verspricht André Neumann noch einmal.
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Auf Initiative des Oberbürgermeister-Kandidaten André Neumann fand kürzlich in der Gaststätte Poschwitzer Höhe ein Feuerwehrforum statt. Gemeinsam mit dem Thüringer Innenminister Jörg Geibert wurden aktuelle Fragen um die Altenburger Feuerwehr sowie die künftige Zusammenarbeit der einzelnen Feuerwehren untereinander und die Nachwuchssicherung diskutiert.
Auch als CDU-Mann nach Altenburg gekommen nutzt Jörg Geibert die Gunst der Wahlkampfstunde und begrüßt neben dem Oberbürgermeister Michael Wolf auch den „zukünftigen Amtsinhaber der Stadt Altenburg, André Neumann.“ Mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu: „Damit wäre im Feuerwehrbereich ein kontinuierlicher Übergang nach dem Amtswechsel gewährleistet.“ Weiterlesen
Jedes Mal das gleiche Spiel. Sobald Wahlen anstehen, versuchen Amtsinhaber in den letzten Wochen vor der Wahl alles umzusetzen, was ihnen in all den Jahren vor der Wahl nicht einfiel. So findet es der CDU-Stadtverband geradezu lächerlich, dass OB Wolf nun nach zwei kompletten Amtsperioden auf die Idee kommt, die Anzahl der Mülleimer im Stadtgebiet zu erhöhen. So rühmlich die Anregung ist, die Wolf dabei aufgriff, hat er ähnliche Forderungen von Seiten des Stadtrates seit Jahren als nicht umsetzbar zurück gewiesen. Darüber zeigt sich der OB-Kandidat der CDU André Neumann verärgert: „Es ist schon erstaunlich, was der nahende Wahltermin bei OB Wolf für Aktionismus auslöst. Seit Jahren wird er im Guten gebeten eine Lösung zu finden, aber erst jetzt kurz vor der Wahl inszeniert er die Lösung eines Problems, welches er seit Jahren verschlafen hat.
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Der CDU Stadtverband Altenburg lädt am 8.3.2012 um 19 Uhr zum Feuerwehrforum ein. Bei der Veranstaltung in der Gaststätte Poschwitzer Höhe werden der Thüringer Innenminister Jörg Geibert sowie der Altenburger CDU-Chef und Oberbürgermeister-Kandidat, André Neumann verschiedenen aktuellen Problemen um die Altenburger Feuerwehr nachgehen. Folgende Fragen sollen dabei auch mit dem Publikum diskutiert werden: Wie geht es in Altenburg und im Landkreis weiter? Wie wird die künftige Zusammenarbeit der einzelnen Feuerwehren untereinander organisiert? Was können wir tun, um den Nachwuchs für die Feuerwehren künftig zu sichern? Die Ergebnisse will OB-Kandidat Neumann dann in seine künftige politische Arbeit im Rathaus einfließen lassen.
André Neumann
Vorsitzender CDU Altenburg
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