
Auf viele Entscheidungen, die 2016 in Altenburg unter Mitwirkung der CDU Altenburg getroffen wurden oder die die CDU Altenburg initiierte, können wir stolz sein. Es war nicht immer einfach. Aber die Arbeit hat sich gelohnt. Auch setzten wir damit konsequent einige unsere Wahlkampfthemen aus dem Jahr 2014 um.
- Abschluss der Übernahme des Hallenbades und des Freibades der Stadt Altenburg durch die Energie- und Wasserversorgung Altenburg GmbH (Ewa). Wenn man sich die Entwicklung im Freibad und im Umfeld der Schwimmhalle anschaut, ist die EWA auf einem guten Weg.
- Die Einführung der Brötchentaste für 30 Minuten auf jahrelanges Hinwirken der CDU-Fraktion. Nach einem Jahr Brötchentaste kann man getrost von einem vollen Erfolg sprechen. Die Taste wird rege genutzt, und dem städtischen Haushalt ist kein Geld verloren gegangen. Weitere Parkplätze wurden geschaffen und die gebührenpflichtige Zeit von 17 Uhr auf faktisch 17:30 Uhr und auf Sonnabendvormittag von 9 Uhr bis 12 Uhr erweitert. Die Brötchentaste ist ein guter Service für den Bürger, den wir uns sogar für eine Stunde vorstellen können (Brötchentaste 2.0).
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Die CDU-Fraktion begrüßt die aktuelle Initiative zur Belebung der Innenstadt. Die Notwendigkeiten zur Schaffung zusätzlicher Parkplätze und die Einführung einer gewissen Zeit kostenfreien Parkens in der Altenburger Innenstadt (Brötchentaste) ist seit langem deutlich ersichtlich. „Unsere Geduld und Nachhaltigkeit haben sich gelohnt. Das ist eine positive und erforderliche Entwicklung“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU Altenburg André Neumann in einer ersten Stellungnahme. Auch das Einbremsen einiger Ordnungshüter wird allerhöchste Zeit. Vielleicht sind die Mitarbeiter des Ordnungsamtes aber auch nur aufgefordert, so rigoros vorzugehen. Wir haben als Stadt zwar ganz klar für Ordnung zu sorgen jedoch die Verkehrsteilnehmer nicht abzuzocken.
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 In den Fraben der französichen Flagge. Die Kulisse Altenburg am 13.11.2015
Den Angehörigen und Betroffenen des Anschlags in Paris wünsche ich alle Kraft für den Moment und allen Mut für die Zukunft. Meine Gedanken sind in Frankreich.
„Die Evolution dauert immer noch fort. Nach einer Weile – vielleicht nach Millionen Jahren – wird sich eine neue Art von Mensch entwickelt haben. Alles, was wir gegenwärtig sehen, ist nur ein Stadium, das die Menschheit durchläuft – Besitzgier und Furcht und Grausamkeit. Die Menschen werden alledem entwachsen.“
Thornton Wilder
amerikanischer Schriftsteller (1897 – 1975)
Die Sorgen und Ängste, die bei den Bürgern durch die zahlreichen Flüchtlinge/Asylbewerber, die Deutschland gegenwärtig erreichen, hervorgerufen werden, empfinden die Mitglieder der CDU-Fraktion und des Altenburger Stadtverbandes ebenso. Wir stehen einerseits vor einem großen epochalen Problem, was leider auch nicht schnell und nicht auf kommunaler Ebene gelöst werden kann, während andererseits sich mit den meist sehr jungen, zuströmenden Ausländern auch demografische Chancen für das Altenburger Land bieten.
Es ist legitim und mitunter notwendig, dass die Sorgen der Bürger in Form einer Demonstration geäußert werden, solange dies gewaltfrei geschieht und nicht die Würde der Menschen verletzt. Wir wenden uns jedoch gegen jede fremdenfeindliche Äußerung, die angesichts der Organisatoren der THÜGIDA-Demo zu befürchten ist, da diese der Thüringer Neonazi- und rechten Szene angehören. Es existieren viele andere Möglichkeiten, seine Gedanken der Politik näherzubringen. Stadtrats- und Kreistagssitzungen sind öffentlich, die Parteien führen Büros vor Ort und die gewählten Vertreter in Land und Bund stehen für Gespräche gern zur Verfügung. Weiterlesen

Anbei die Tagesordnung des öffentlichen Teils zur Sitzung des Altenburger Stadtrates am 27.08.2015 um 18:30 Uhr.
Tagesordnung Stadtrat 27.08.2015
Ein wichtiges Thema für die Entwicklung des Einzelhandels in Altenburg ist der Tagesordnungspunkt 12. Dieser befasst sich mit dem Billigungs- und Auslegungsbeschlusses des Einzelhandels- und Zentrenkonzept 2025 für die Stadt Altenburg. Anbei auch der Link für dieses Konzept.
EHZK Altenburg (Entwurf 24 07 2015)
Anregungen, Ideen und Vorschlägen zu den Beschlüssen der Tagesordnung bringe ich gerne in die Diskussion unserer Fraktionssitzung am 25.08.2015 ab 19 Uhr ein. Dazu verwenden Sie die Kommentarfunktion oder schreiben mir eine Nachricht.
André Neumann / Vorsitzender CDU Altenburg

Heute ist der Welt-Elefanten-Tag. Für mich ein faszinierendes und beeindruckendes Tier. Leider steht es um die Zukunft der Elefanten sehr schlecht. Wissenschaftler warnen schon länger, dass es bereits in wenigen Jahren keine wild lebenden Elefanten mehr geben könnte. Der Handel mit Elfenbein nimmt weiter zu. Alle 15 Minuten wird ein Elefant von Wilderern wegen des Elfenbeins getötet, insgesamt etwa 35 000 pro Jahr. Und auch die Jagd aus Sport und Spaß ist in vielen Ländern weiterhin nicht verboten.
Für mich nur schwer zu verkraften ist die Haltung von Elefanten in Transportmitteln wie LKW oder Bahn und die schmerzhafte Dressur im Zirkus zum Zweck der Unterhaltung von uns Menschen. Mein Beitrag für eine Änderung dieser Verhältnisse ist das Einbringen einer Beschlussvorlage zum Verbot von Zirkusbetrieben mit Wildtieren an Bord auf dem Altenburger Stadtgebiet. Im Septemberstadtrat ist es soweit. Dann muss das Verbot nur noch eine Mehrheit bekommen. (André Neumann)
Auf der Tagesordnung für den Stadtrat am Donnerstag, den 27.08.2015 befindet sich die Beschlussvorlage 231/15/BV „Einzelhandels- und Zentrenkonzept für die Stadt Altenburg – Billigungs- und Auslegungsbeschluss“. Mit dem Beschluss des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts werden auch die Weichen für zukünftige Ansiedelungen im Altenburger Stadtgebiet gestellt. Die CDU-Fraktion berät diesen Entwurf am Montag, den 24.08.2018 in ihrer Fraktionssitzung. Für Anregungen und Diskussionen benutzen Sie die Kommentarfunktion oder schreiben mir eine Nachricht. (andreneumann-abg@t-online.de)
Anbei der Link zum Entwurf des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts: EHZK Altenburg (Entwurf 24 07 2015) (Urheber: BBE Handelsberatung GmbH)
André Neumann / Vorsitzender CDU Altenburg

Eine starke Geschlossenheit präsentierte am Mittwochabend der CDU-Ortsverband Altenburg. Einstimmig gaben die Mitglieder André Neumann ihr Vertrauen und wählten ihn erneut zum Vorsitzenden. Ebenfalls zu einhundert Prozent wurden die Stellvertreter Christoph Zippel und Detlef Hoh-Schmidt im Amt bestätigt. Und auch bei den Beisitzern gab es keine Überraschungen. Mit Sandra Kretschmann, Johannes Ungvari, Volker Pauli, Leon Woda, Robert Streu und Dr. Sandy Reichenbach stehen dem geschäftsführendem Vorstand erfahrene und kompetente Personen zur Seite.
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Auf Ihrer konstituierenden Sitzung hat die nun größte Fraktion des Altenburger Stadtrats, die CDU-Stadtratsfraktion ihren Spitzenkandidaten André Neumann einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende der Fraktion wurden der CDU-Landtagskandidat Christoph Zippel und Herr Dr. Sandy Bernd Reichenbach wiederum einstimmig bestätigt. Zum Fraktionsgeschäftsführer wurde erneut Detlef Hoh-Schmidt bestellt.
Zu den weiteren notwendigen Personalentscheidungen in dieser konstituierenden Sitzung gehört u.a. auch die Kandidatur von Dr. Sandy Reichenbach für den Vorsitz des Stadtrates. Darüber hinaus konnte mit Christian Götze und seinem Wechsel von Pro Altenburg zur CDU-Fraktion ein weiteres neues Fraktionsmitglied begrüßt werden.
„Mit dieser engagierten und starken Fraktion sehe ich deutlich mehr Chancen, unser Wahlprogramm umsetzen zu können und die Entwicklung der Stadt Altenburg weiter voranzutreiben“ freute sich André Neumann über den gelungenen Start der CDU-Fraktion.
André Neumann / CDU Altenburg
Die momentane Verfassung des Altenburger Stadtrates stimmt die CDU-Fraktion sowie den CDU-Stadtvorstand sehr nachdenklich. Nach einem langen Zeitraum des Versuchs einer konstruktiven und zielorientierten Zusammenarbeit mit dem Altenburger Oberbürgermeister ist festzustellen, dass der OB einen Alleingang, an den gewählten Stadträten vorbei, bevorzugt. Diese Entscheidung bleibt ihm unbenommen. Jedoch ignoriert sie alle kommunalrechtlichen Vorgaben und Gesetzmäßigkeiten. Schon die Geschäftsordnung des Altenburger Stadtrates besagt:
§ 13 Abs. 1 Zuständigkeit des Oberbürgermeisters: Der Oberbürgermeister vertritt die Stadt Altenburg nach außen. Er beruft die Sitzungen des Stadtrates ein und vollzieht die Beschlüsse des Stadtrates und der Ausschüsse.
Bereits in der Vergangenheit ignorierte der OB gefasste Beschlüsse des Stadtrates. Es sei nur an die Beispiele der Kündigung der Anteile des Flugplatzes, sowie dem Umgang mit den Barbarossa-Festspielen verwiesen. „Die jetzt eingetretenen Reaktionen seitens einer deutlichen Mehrheit der Stadträte ist das Ergebnis eines verfehlten und teilweise unwürdigen Umgangs des Oberbürgermeisters mit dem Stadtrat“, so André Neumann. Weiterlesen
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