Leider konnte diese Forderung trotz Bemühungen unsererseits bisher nicht umgesetzt werden, bedauerte der CDU-Fraktions- und Stadtverbandsvorsitzende André Neumann diese Tatsache, die aber in der Blockadehaltung des Oberbürgermeisters seine Hauptursache hat.
Mit der Einrichtung von Kurzzeitparkplätzen, die durch die sogenannte „Brötchentaste“ oder durch ein Parkscheibensystem möglich ist, kann auch ein Wunsch des Einzelhandels umgesetzt werden, der in erster Linie davon profitieren wird. Dies führt im weiteren Verlauf zu einer Belebung der Innenstadt, die mit dem Areal am Markt erst am Anfang steht und dringend notwendig ist. Mit langfristigen Einnahmeverlusten rechnet die CDU indes nicht, denn steigende Gewerbesteuereinnahmen kompensieren die Verluste nahezu vollständig. Darüber hinaus ist dieses Instrument der Wirtschaftsförderung ein politischer Wille.
„Wir sollten die Menschen in Altenburg und die Gäste unserer Stadt willkommen heißen und nicht abkassieren oder mit einem Knöllchen begrüßen.“ Gleichzeitig soll in Altenburg insgesamt eine Entspannung der Parkplatzsituation erreicht werden. Dazu gehört nicht nur die Einrichtung von Kurzzeitparkplätzen, sondern auch die verbesserte Einbindung bestehender Tiefgaragen und die Schaffung neuer Parkmöglichkeiten, machte Neumann die Forderungen der CDU deutlich.
Die CDU sieht sich im Übrigen in ihren Forderungen durch die Ausführungen des Investors Saller in der Stadtratssitzung im Februar bestärkt, der u.a. 1.000 fehlende Parkplätze in der Innenstadt ausgemacht hat und kostenlose Kurzzeitparkplätze anregte, freut sich André Neumann über die unerwartete Schützenhilfe.
CDU Altenburg
Bismarckturm Altenburg
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