ÖkoBauMesse am 03.03.2012 im Goldenen Pflug

Eindrücke vom Besuch der ÖkoBauMesse VR-Bank Altenburger Land im Goldenen Pflug.

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Chance auf Innenstadtbelebung bleibt ungenutzt

Entgegen seinen Beteuerungen verspielt OB Wolf, wider besserem Wissen, weiterhin alle Chancen, die Innenstadt nachhaltig zu beleben. So kritisiert die CDU Altenburg, dass die Stadtverwaltung unter OB Wolf nicht entsprechend auf die positiven Ergebnisse des kostenlosen Parkens am Samstag in der Innenstadt reagiert und diese Chance ungenutzt verstreichen lässt.

„Wenn ich erkenne, dass ich trotz kostenfreiem Parken am Samstag sogar

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Enttäuschende Neujahrsansprache

Die Altenburger CDU ist enttäuscht von der Rede des Oberbürgermeisters beim diesjährigen Neujahrsempfang. So war der Oberbürgermeister in seine Ansprache mehr damit beschäftigt, sich selbst zu glorifizieren, als wirklich neues zu verkünden und zu erläutern, wo er mit der Stadt eigentlich hin will und wie diese weiter entwickelt werden kann.

Stattdessen kamen die inzwischen gewohnten Schuldzuweisungen. Dazu CDU-Oberbürgermeisterkandidat André Neumann.

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1. Mehr Bürgerbeteiligung

Mehr Bürgerbeteiligung steht für mich im Mittelpunkt. Als Oberbürgermeister möchte ich die vielfältigen Bürgerinteressen unserer Stadt aufgreifen und noch mehr Altenburger aktiv in das gesellschaftliche Leben und die Entscheidungsprozesse unserer Stadt einbinden. Ich denke beispielsweise an die Idee des „Bürgerhaushaltes“. Wir haben diese Möglichkeit noch nie diskutiert. Im Rahmen eines Bürgerhaushaltes können die Bürgerinnen und Bürger einer Kommune über einen

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2. Ein kooperativer Führungsstil, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Rathauses

Der Erfolg eines Oberbürgermeisters wird durch seinen Führungsstil mitbestimmt. Wie spreche ich mit Gremien? Wie leite ich eine Verwaltung? Wie binde ich Kompetenzen ein? Bin ich Herrscher oder diene ich meiner Stadt? Als Personalleiter ist mir ein kooperativer Führungsstil wichtig. Ich weiß, dass respektvoller Umgang mit Mitarbeitern und Kunden den Erfolg eines Unternehmens positiv beeinflusst. Das gilt auch für eine

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3. Wirtschaftsförderung muss Chefsache sein!

Was unsere Stadt tut, um Investoren nach Altenburg zu holen, reicht nicht. Wir brauchen wirtschaftlich kompetente Verwaltungslotsen, um investitionswillige Unternehmen durch den Dschungel von Bürokratie und Fördermöglichkeiten zu führen. Ein Lotsenbüro für Unternehmer und Investoren werde ich als hilfreiche Anlaufstelle einrichten und so mittels aktiver Unterstützung Investitionshemmnisse abbauen.

Wir brauchen eine aktive Investorensuche. Die Stadt muss selbst nach außen treten

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4. Leben und Wohlfühlen in Altenburg

Wie die Stadt künftig mit Investoren umgehen und um sie werben sollte, habe ich bereits erläutert. Aber wir müssen auch realistisch sein. Unsere Stadt liegt in der Mitte eines bedeutenden Wirtschaftsdreiecks Leipzig – Chemnitz – Zwickau. Abwanderung erfolgt zumeist in diese Metropolen. Warum nicht dort arbeiten und hier wohnen? Diese Frage muss jeder für sich beantworten. Als Oberbürgermeister werde ich

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5. Altenburg als moderne Stadt

Wir brauchen die Vernetzung mit dem Internet und mit den neuen sozialen Medien in allen Bereichen und Regionen. Auch entlegene Stadtteile brauchen einen guten und schnellen Internetzugang.

Gemeinsam mit der Wirtschaft werde ich als Oberbürgermeister ermöglichen, dass es „Hot Spots“ an zentralen Orten unserer Stadt gibt, mit denen es möglich wird, auch unabhängig von Schreibtisch und Arbeitsplatz Internetzugang zu bekommen.

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6. Innovatives Verkehrskonzept

Die Stadt für alle Generationen muss über angemessene und flexible Verkehrsanbindungen verfügen. Dies gilt nicht nur nach Leipzig, Chemnitz oder Zwickau. Auch in der Stadt Altenburg brauchen wir eine moderne Verkehrsführung. Wir haben uns bereits im Stadtwahlprogramm 2009 dafür ausgesprochen, die Zahl der Einbahnstraßen zu prüfen und gegebenenfalls zu reduzieren. Eine Stadt wie Altenburg braucht kurze Wege. Und wer Touristen

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7. Solide Finanzpolitik

Eine Stadt für alle Generationen braucht auch Generationengerechtigkeit. Wir dürfen nicht mehr Schulden machen, als gegenwärtige und nachfolgende Generationen für unsere Stadt tragen können. Altenburg muss wie ein kluger Unternehmer agieren. Ein Unternehmer sorgt für Rücklagen in guten Zeiten, damit er in schlechten Zeiten investieren und bestehen kann. Ich stehe für solide Finanzen und den Schuldenabbau unserer Stadt.

Nachhaltigkeit und

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8. Umwelt

„Global denken – lokal handeln“. Dieser Grundsatz ist für mich eine wichtige Maxime.

Klimaschutz fängt vor Ort an und kommunale Energiepolitik braucht viele Akteure. Die Energiewende gelingt am besten durch den dezentralen Ausbau der erneuerbaren Energien und Kraftwärmekopplung sowie der möglichst umfassenden Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen. Die Altenburger Stadtwerke als Tochterunternehmen der Stadt, müssen Vorreiter für Innovationskraft werden.

Die städtischen Verteilnetze

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