Auf Initiative des CDU-Kreisvorstandes besuchte Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht Donnerstagfrüh die Lebenshilfe in Windischleuba. Gemeinsam mit Landratskandidat Uwe Melzer und dem Bewerber auf das OB-Amt André Neumann informierte sich die CDU-Landeschefin über das Angebot des gemeinnützigen Vereins, dessen Ziel es ist, Menschen mit geistiger Behinderung ein möglichst selbständiges Leben zu bieten. In einem einstündigen Rundgang stellte Werkstattleiter Sven Bayer den Teilnehmern seinen Verantwortungsbereich, die Werkstatt „Pleißenaue“ vor. „350 Menschen mit Behinderungen aus dem gesamten Kreisgebiet arbeiten hier in unterschiedlichen Bereichen“, so Bayer.
Von einer Näherei über Holz- und Metallverarbeitung bietet die Werkstatt den Behinderten Menschen, die wegen Art und Schwere ihres Handicaps nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, eine angemessene berufliche Bildung und persönliche Weiterentwicklung. Sichtlich beeindruckt zeigte sich die Ministerpräsidentin. Nicht nur die Vielfalt und Größe des Vereins seien bemerkenswert, so Lieberknecht. Vor allem begeistere sie die Wärme und Herzlichkeit, die einem in jedem Raum empfängt. Uwe Melzer , der als Vorsitzender der VG-Pleißenaue die Lebenshilfe natürlich sehr gut kennt, sagte: „Was hier in den letzten Jahren geschaffen wurde, verdient höchsten Respekt.“
Einige Mitarbeiter der Werkstatt hatten sich auf diesen Besuch von CDU-Vertretern besonders vorbereitet. So zeigte sich der ein oder andere kurzzeitig sogar mit Schlips am Arbeitsplatz oder bat um ein Erinnerungsfoto.
Im Anschluss traf sich die Ministerpräsidentin mit dem Kreisvorstand in der CDU-Kreisgeschäftsstelle. Hier tauschten sich André Neumann und Uwe Melzer mit der Landeschefin über aktuelle politische Themen und natürlich den Wahlkampf aus.
CDU-Kreisgeschäftsstelle
Bismarckturm Altenburg
Twitter
Diese Seite abonnieren
Leave a Reply